Sonntag, 24. Juni 2018

Kontrolle der Grenzen muss einfach sein!

Ich meine, dass es jetzt wirklich an der Zeit ist, dass der Rechtsstaat wieder Grenzen setzt. Merkel müsste Seehofers Plan nur akzeptieren und die Willkommenskultur durch eine Wahrheitskultur ersetzen.
Es sollte Schluss sein mit einer wilden, illegalen Masseneinwanderung von Hunderttausenden muslimischen Männern aus dem gesamten Raum von Marokko bis Bangladesch.
Es ist sicherlich schwer, Grenzen in einer wirksamen und zugleich humanen Weise zu schützen, aber dieser Aufgabe muss die Regierung sich stellen.
Zwischen Schießbefehl und Tore-Auf gibt es einen dritten Weg: den der rechtsstaatlichen Vernunft und gezielter Kontrolle.
Merkels Argument, sie wolle aber lieber europäische Lösungen, ist ein durchschaubares Manöver zum Zeitgewinn und zur Stigmatisierung ihrer Kritiker als Nationalisten.
Tatsächlich hatte Merkel drei Jahre Zeit für eine europäische Lösung. Doch sie hat keine bekommen, weil ihre eigene Politik Europa nicht akzeptiert hat. Es war ihr einseitiges, unabgestimmtes, moralisch hochfahrendes Aufreißen der Grenzen, das Europa in eine Zerreißprobe trieb. Der Brexit wäre ohne diese Politik wahrscheinlich nicht gekommen. Die Spaltung Europas in identitäre Osteuropäer und multikulturelle Westeuropäer wäre ausgeblieben. Doch Europa rettet man nicht, indem man es vom moralisch hohen Ross herumkommandiert. Wenn Merkel jetzt nach europäischen Lösungen sucht, dann wird sie die sehr teuer erkaufen müssen, mit vielen Milliarden Ersatzleistungen wie man im Falle Macrons bereits sehen kann.
Einfacher wäre es, dem geltenden Recht Geltung zu verschaffen und Illegale an den Grenzen zurückzuweisen. Merkel hat einfach nicht Recht.


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